Parkhotel Wallgau - Mit neuer Küche noch leistungsfähiger


Das Parkhotel in Wallgau, nicht minder bekannt wie die Häuser der touristischenZentren im Landkreis Garmisch-Partenkirchen, zog jetzt mit dem Einbau einer völlig neuen Küche einen Schlussstrich unter die seit 2007 laufenden Investitionen. Direktor Dennis Wrba: „Dank der Bereitschaft unserer Schweizer Inhaber, Max und Regula Bosshard, konnten wir das Haus für über drei Millionen Euro zukunftssicher machen.“ Wrba, der 2012 sein Fünfjähriges im Wallgauer Flaggschiff der Hotellerie begehen kann, möchte sich auch auf diesem Weg bei allen am Umbau beteiligten Firmen, besonders aber beim Architekten und dem Haustechniker bedanken. Alle, so meint er beim Gespräch mit dem KREISBOTEN, haben sich über das gewöhnliche Maß als Mitarbeiter hinaus engagiert. So sah es auch Küchenchef Andreas Blam, der in das Lob seine sieben Mitarbeiter einschloss. Was hier nach einem dreiviertel Jahr intensiver Planung in nur drei Wochen verwirklicht wurde, kann sich sehen lassen. Unterstützt durch die Erfahrung des Küchenchefs entstand nach 30 Jahren eine neue Küche, die man mit Fug und Recht als Herzstück der Gastronomie des Hauses bezeichnen kann. Neben den Mussvorgaben wie Induktions- und Cerankochflächen flossen auch eine Reihe von Ideen ein, die einen effektiveren Ablauf und eine Qualitätssteigerung bei der Speisenzubereitung ermöglichen. Küchenchef Blam, der sein Handwerk im Fränkischen erlernt hat, hat trotz seiner Jugend, er ist 25, schon einige Stationen hinter sich. Dazu zählen u.a. bekannte Häuser wie die „Alte Mainmühle“ in Würzburg, oder die Sonnenalp in Ofterschwang im Allgäu. Seine internationalen Erfahrungen machte er in dreieinhalb Jahren als Mitglied der Jugend-Nationalmannschaft der Deutschen Köche. Gefragt, warum er denn jetzt in Wallgau kocht, meinte er: Weil ich hier eine Herausforderung fand, beim Bau der neuen Küche meine Vorstellungen verwirklichen konnte, und nicht zuletzt weil es mir Spaß macht, hier zu leben und zu arbeiten. Dass beim Einbau eines neuen Herds der Türstock um einen Zentimeter zu eng war, ist heute schon genauso Geschichte wie die Renovierung der letzten 13 Zimmer, die man neben dem Küchenneubau gleich mitmachte. Noch mal Dir. Wrba: "Wenn unsere Gäste die Küche auch nicht sehen, die rund 400 000 Euro, die wir hier investiert haben, werden sie letztlich bei der Menüauswahl und beim Essen spüren.“ Walter Glas / Kreisbote 7.12.11

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